Beim Besuch in der Fremde mussten sich Tim und Jan zunächst mit den landesüblichen Traditionen vertraut machen. So durften sie gleich mehrfach ihre abgestellten Rucksäcke in der Turnierhalle suchen, die von emsigen Umräumern verräumt worden waren.
Von Anfang an: Beim Nikolausopen in Heilbronn hatte Tim das Vergnügen gleich neun Schnellschachpartien an nur einem Tag zu spielen. Um rechtzeitig da zu sein, mussten wir in aller Hergottsfrühe los, erreichten das Ziel aber ohne größere Zwischenfälle.
Das Turnier begann ganz gut mit zwei ordentlichen Auftaktsiegen. Es deuteten sich aber bereits Schwierigkeiten mit der Zeiteinteilung an, die in Runde drei dann zu einer unnötigen Niederlage gegen den Topgesetzten führten. Das Problem setzte sich in der folgenden runde fort; die Null in Runde 5 war aber wirklich unglücklich und in Runde 6 schlachtete Tim sein Nilpferd.
Vier Niederlagen in Folge muss man erstmal verkraften, aber Tim gelang das sehr gut! Vor allem die Zeiteinteilung wurde nun immer besser und so kamen auch die Siege zurück. Drei Souveräne in Folge brachten noch ordentliche 5 Punkte.
So gings zurück in die Heima, immerhin mit den zwei richtigen Rucksäcken (Tim&Jan).
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