In den Faschingsferien wollten Erik und ich die Gelegenheit nutzen, das Faschingsturnier in Baden-Baden zu spielen. Kurz vor Turnierbeginn wurde zusätzlich zum LA8 noch das Hotel Hirsch in der Nähe als weiteres Spiellokal akquiriert, sodass noch mehr Teilnehmer möglich waren.
Runde 1
Ich bekam es mit einem möglichen Gegner für die Pokalpartie (Spiel um Platz 3, Mannschaftspokal am 07.03.2026) zu tun und konnte früh einen Bauern gewinnen. Allerdings spielte ich zu schnell, sodass ich das Turmendspiel mit Mehrbauer leider wieder einstellte und als nur noch zwei Könige übrig waren, musste ich mir vorwerfen, nicht genügend Zeit investiert zu haben. Erik kannte sich in der Eröffnung deutlich besser aus und wurde souverän seiner Favoritenrolle gerecht.
Runde 2
Durch das Remis in der ersten Runde bekam ich wieder einen schwächeren Gegner. Trotz anfangs symmetrischer Stellung manövrierte der Gegner seine Figuren so unglücklich, dass ich erst eine, kurz später noch eine Leichtfigur erobern konnte:
Ich bekam es mit einem möglichen Gegner für die Pokalpartie (Spiel um Platz 3, Mannschaftspokal am 07.03.2026) zu tun und konnte früh einen Bauern gewinnen. Allerdings spielte ich zu schnell, sodass ich das Turmendspiel mit Mehrbauer leider wieder einstellte und als nur noch zwei Könige übrig waren, musste ich mir vorwerfen, nicht genügend Zeit investiert zu haben. Erik kannte sich in der Eröffnung deutlich besser aus und wurde souverän seiner Favoritenrolle gerecht.
Runde 2
Durch das Remis in der ersten Runde bekam ich wieder einen schwächeren Gegner. Trotz anfangs symmetrischer Stellung manövrierte der Gegner seine Figuren so unglücklich, dass ich erst eine, kurz später noch eine Leichtfigur erobern konnte:
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Stellung nach 20.fxe5 |
Statt auf e5 zurückzuschlagen, gewinnt Tba5 eine
Leichtfigur. Nach 21.Lxd6 Txa2 hängt der Springer auf e2. Etwas später fiel
eine weitere Figur und der Gegner gab auf.
Erik spielte eine sensationelle Partie und durfte sich in unserem SSV-Kerbholz eintragen. Er konnte einen starken Freibauern auf der a-Linie bilden und zwang den Gegner, seine Figuren schlecht zu koordinieren. Als der zweite Bauer fiel, setzte er zum finalen Schlag an:


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