Montag, 17. August 2026

Chess Trophy 2026 Dortmund - Ein Fiebertraum mit Artur

Bericht von Martin Werner

Wie schon im vergangenen Jahr führte uns unsere Sommerturnierfahrt 2026 zum historischen Sparkassen-Open in Dortmund. Mit derselben Ferienwohnung und gerade noch ausreichend geringen Wertungszahlen, um geschlossen im B-Turnier antreten zu dürfen, stellten wir mit Tim G., Leon, Lukas, Joscha, Jan K. und mir eine echte Konkurrenz für dieses Turnier mit etwa 200 Teilnehmern. Nach der kurz zuvor erfolgten DWZ-Umstellung lag unser Schnitt mit 2050 Zählern genau bei der magischen Grenze für die Teilnahme im B-Open und mit Tim, Leon und mir besetzten wir sogar die Plätze 1-3 der Startrangliste.

Yours truly mit Artur Jussupow bei der Siegerehrung

Mit einer Runde pro Tag, die jeweils um 10:30 Uhr begann und mit 91 Minuten total mit 10 Sekunden Inkrement war das Format zumindest erneut gewöhnungsbedürftig, wenngleich für eine Woche Schachurlaub absolut pefekt. Vom im Bericht des Ausrichters erwähnten "Führungstrios" strauchelte Leon leider bereits in Runde 1 und stellte vollkommen ohne Not eine Figur ein. Mit geschickter Endspielführung konnte er allerdings auch mit nur noch eigenen Bauern verbleibend eine Zugwiederholung erzwingen und zumindest einen halben Punkt in der Auftaktrunde retten. Ebenso gesetzt gewannen alle anderen ihre Auftaktpartien mehr oder in meinem Fall minder souverän, wodurch Tim am Spitzenbrett blieb und Lukas für Leon in die live-Bretter rutschte.

Alle Partien, die an DGT-Brettern übertragen wurden gibt es hier zum Nachspielen:
https://lichess.org/broadcast/sparkassen-chess-trophy-2026-open-b/MCrW7gFu

Wie schon im Vorjahr bestand unsere Nachmittagsunterhaltung im Wesentlichen aus Artur Jussupows Stream, in welchem er die Partien des A-Opens, das ab 15 Uhr an den gleichen Brettern stattfand, kommentierte. Wenn auch alleine und in seinen Varianten und Gedanken manchmal selbst etwas verloren, ist Artur ein sehr unterhaltsamer Kommentator, der uns mit seinen Zitaten die Woche erneut versüßt hat. Die beste Auswahl aus diesem und dem letzten Jahr stehen in jedem Fall schon fest:
2025 - Artur kopfschüttelnd beim Blick auf die Stellung: "Sowas - Ich noch nie gesehen!"
2026 - In Anbetracht einer vollkommen verlorenen Stellung: "Und jetzt ist Lage nicht brenzlig, sondern einfach... ...schlecht!" 

Tim am Spitzenbrett des Dortmunder B-Opens

Bereits an Tag 2 musste Tim die Bürde des Spitzenplatzes auf der Setzliste erleben. Unerwarteterweise folgten ihm mehrere Teilnehmer wie einem Rockstar, um einen Schein der einzigen Wertungszahl von 2100 im Turnier zu erhaschen. Für uns zumindest erneut der klare Beweis, dass Schachspieler deutlich fixierter auf das Rating als die eigentlichen Züge am Schachbrett sind. In dieser zweiten Runde passte für Tim dann aber letztlich das Ergebnis mit einem Sieg, wenngleich sein Gegner bei korrekter Regelkenntnis wohl berechtigterweise dreifache Stellungswiederholung reklamieren hätte können.
Bei mir und Lukas gab es überzeugende Siege an den live-Brettern, während Leon und Jan in dieser Runde über ein Remis nicht hinauskamen. Kurios war auch das Ende der Partie von Joscha direkt unter der Bühne an Brett 4:

Schmitt-Schott, J. - Gwardak, J. | Stellung nach 16.Dh5

Joscha hatte soeben die Stellung geöffnet und hoffte mit dem Damenausfall seinen Vorteil am Königsflügel in etwas Brauchbares umzumünzen. Nach der unerwarteten Antwort 16...Lxh4?? (nach 16...Dd8 ist anscheinend nicht viel los) war es jedoch eine ausgesprochen Kurze Partie, die mit 17.De8# beendet wurde. Die Tränen von Joschas noch jungem Gegenüber hielten für mehrere Minuten an und zeigten den Umstehenden wie nah Freud und Leid im Schach beisammen liegen.

Neben Artur und seinem unvergleichlichen Stream konnten wir uns ab Tag 2 abends auch noch mit den Partien des St. Louis Rapid + Blitz unterhalten und legten natürlich noch einige Ausflüge in diese Urlaubswoche. So gönnten wir uns lokale Fußballleckerbissen im Bezirks- und Verbandspokal und erkundeten im schönsten Stadion der Welt das hauseigene Museum.

Die kleinen Schachrunden am Vormittag verschafften uns eine kurzweilige Zeit. In Runde 3 mussten dann aber mehrere unserer Bruchsaler Federn lassen. Joscha wurde an Brett 4 am Königsflügel überspielt und musste seinem Gegner kurz darauf zum Sieg gratulieren. Tim ereilte am Spitzenbrett ein besonders ärgerliches Übersehen, als er in Gewinnstellung den Schlüsselzug zum Sieg übersah und vor Einleitung der Gewinnsequenz remis anbot. Eventuell war auch die extreme Hitze in der Halle an diesem Montag ein Grund für die mangelnde Konzentration. Die knapp 30°C Außentemperatur wurden durch die nur einseitig geöffnete Halle mit 200 Teilnehmern auf weit über 35°C aufgeheizt. Die Scheinwerfer auf der Bühne taten für Tim und mich das Übrige. Dennoch konnten zumindest Lukas und ich unserer Favoritenrolle gerecht werden und das Turnier mit 3/3 eröffnen. Leon konnte endlich seinen ersten Sieg nach den zwei Unentschieden in Runde 1 und 2 einfahren, während Jan wiederum nicht über eine Punkteteilung hinauskam.

Damit war das Führungstrio endgültig zerrissen und ich musste den Platz am Spitzenbrett übernehmen. Zusätzlich hatte sich Joscha neben seiner ersten Niederlage auch noch einen fiesen Virus eingefangen und verbrachte den überwiegenden Teil der restlichen Nachmittage im Bett. Neben den Gegnern, die die nun bereits namenhaften Bruchsaler stürzen wollten, war dieses Virus im Laufe der Woche in Dortmund also unsere größte Gefahr, doch zum Glück erkrankte niemand weiter ernsthaft bis zum Ende des Turniers.

In Runde 4 strauchelte ich ernsthaft in meiner Favoritenrollte als ich das von mir geplante vorteilhafte Endspiel verschmähte und stattdessen in eine Stellung mit Minusbauer abwickelte. Mit trickreichem Kampf konnte ich das Gleichgewicht wieder herstellen und mit dem Remisangebot meines Gegners stellte dieser zu meinem Glück die Partie ein. Somit weiter perfekt auf Kurs mit 4/4.

Lukas gab an Brett 4 gegen einen Jugendspieler auf Platz 10 der Setzliste seinen ersten halben Punkt ab, obwohl er im Turmendspiel mit Minusbauer vermutlich sogar eher die Steine führte, die noch auf Gewinn hätten weiterspielen können. Leon arbeitete sich mit einem Sieg erneut in Richtung Spitzenbretter zurück und auch Jan konnte mit einem vollen Punkt erstmals die live-Bretter in der nächsten Runde erreichen. Tim kehrte nach einem Sieg auf die Bühne an Brett 3 zurück. Joscha musste angeschlagen eine Punkteteilung hinnehmen.

Leon an Brett 2 in Runde 1

Zur fünften Runde kämpfte Lukas gegen einen - zumindest dem Namen nach - bekannten Spieler aus Peru und warf seinem Gegner alles entgegen. Dieser verteidigte jedoch gekonnt und letztlich war nicht mehr als eine Zugwiederholung zu bekommen. Remis in einem weiterhin sehr starken Turnier von Lukas. Tim erwischte es diesmal leider auf der Bühne gegen einen Jugendspieler, der deutlich schneller spielte als der notwendige Denkprozess es gefordert hätte. Tim hatte zwei klare Möglichkeiten für Vorteil und den Sieg, haderte jedoch wie einige Fußballmannschaften mit seiner Chancenverwertung. Am Ende gab er seine Dame für zwei Türme ab, wurde jedoch von der gegnerischen Dame im Verbund mit weit vorgerückten Bauern am Königsflügel erlegt.

Jan sammelte an den live-Brettern leider keine guten Erfahrungen und verlor in den Runden 5 und 8 genau an eben jenen seine einzigen beiden Partien in diesem Turnier. Leon musste sich mit einer weiteren Punkteteilung begnügen, während Joscha sogar eine weitere Niederlage kassierte.
Ich selbst spielte die längste Partie der Runde gegen einen Schachfreund aus Vietnam, der für den SC Hansa Dortmund spielt. Nach kritischer Lage im Anschluss an die Eröffnung konnte ich mit Hilfe eines entscheidenden Tricks nicht nur einen gegebenen, sondern sogar noch einen zusätzlichen Bauern erobern und versuchte in der Folge mit wenigen Minuten und dem 10-Sekunden-Inkrement ein Turmendspiel mit Mehrbauer zum Sieg zu führen. Objektiv war die Fortsetzung von beiden Seiten alles andere als korrekt, doch der Kampf mit nur wenigen Sekunden erlaubte keine ausgiebige Prüfung aller Varianten. Letztlich entstand die für mich gewonnen Lucena-Stellung und ich konnte auf die fünfte Partie in Folge gewinnen.

In Runde 6 gab es für Lukas und mich die Chance auf Vergeltung für die geschlagenen Bruchsaler aus der Vorrunde: Lukas bekam Jans Gegnerin vom Vortag, während ich am Spitzenbrett auf Tims Gegner aus Runde 5 traf. Wir beide konnten der Aufgabe gerecht werden. Während bei mir ein überzeugender Sieg zu Buche stand, hatte Lukas in einem Anflug von Schachblindheit seinen Mehrbauern ohne Not abgegeben und musste die Partie daraufhin ein zweites Mal gewinnen. Mit dem letzten Trick gewann er schließlich durch Einfangen des gegnerischen Springers eine Figur und konnte mit 5 Punkten bis auf Brett 2 aufschließen. Tim hatte erneut eine sehr gute Stellung aufgebaut, konnte aber wieder nicht den richtigen Weg zur Umsetzung seines Vorteils finden. Nach Abflachen der Partie war eine Punkteteilung die logische Folge.

Leon bekam nach einem Sieg in Runde 6 in der vorletzten Runde von einem US-amerikanischen Talent eine nahezu perfekte Partie vorgeführt, konnte überhaupt keine Gegenwehr leisten. Joscha konnte seinen vorigen Einbruch korrigieren und mit einem Sieg wieder zurück ins Mittelfeld des Turniers finden. Letztlich schloss Joscha das Turnier mit 5 aus 8 ab und verliert somit aufgrund des hohen Setzlistenranges einige DWZ-Punkte. Angesichts der gesundheitlichen Umstände aber noch ein versöhnliches Ergebnis.
Jan erzielte noch zwei starke Siege in den Runden 6 und 7, bevor er in der letzten Runde wieder am live-Brett mit einer Niederlage leben musste. 5 Punkte aus 8 Runden sind aber ein sehr starkes Ergebnis und bestätigen die neue DWZ, die bei Jan nach der Anpassung nun auch geradlinig Richtung 2000 geht.

In Runde 7 traf ich am Spitzenbrett mit 6/6 als alleiniger Tabellenführer auf den ukrainischen Sieger des B-Opens von 2024. In 2023 wurde er zweiter und auch in diesem Jahr sollte er auf dem zweiten Tabellenplatz abschließen. Eine beeindruckende Serie in diesem Turnier. Die Turniersituation und Partieanlage waren auf ein Remis als gutes Ergebnis in dieser Runde gestellt. Doch mein Gegenüber wollte voll auf Sieg spielen und so ergab sich erst im Doppelläuferendspiel die entscheidende Wendung. Durch einen taktischen Trick verlor mein Gegner einen Bauern und mit der richtigen Erkenntnis hätte ich auch diese Partie zum Sieg führen können:

Werner, M. - Kasapchuk, O. | Stellung nach 35...Kd5

Bei bereits knapper werdender Zeit stellte sich die zentrale Frage für mich nicht: "Was ist der nächste Zug von Schwarz?" Mit diesem Ansatz hätte man wohl erkannt, dass Schwarz keine Einbruchsrouten oder gefährlichen Züge zur Verfügung hat (z.B. scheitert 36...Lc5 an 37.Lg8+ Kd4 38.Lxc5+ Kxc5 39.b4+ nebst Läufergewinn. Daher hat Weiß genug Zeit, um mit beispielsweise 36.h4 seine Bauern für ein späteres Wettrennen in bessere Position zu bringen. Ich wählte stattdessen das erneute Einsperren des Läufers mit 36.Lc2 und nach 36...Lc5 37.Lxc5 Kxc5 ist Schwarz im Wettrennen gegen den Königsflügel gerade so schnell genug: 38.f4 Kb4 39.g5 fxg5 40.fxg5 Lxb3 41.Lxb3 Kxb3 42.h4 Kc2 43.h5 b4 44.h6 gxh6 45.gxh6 b3 46.h7 b2 47.h8D b1D = und Remis.
Lukas bekam an Brett 2 dieser Runde den späteren Turniersieger als Gegner und stellte diesen vor gewaltige Probleme. Nach einer eigentlich nicht gesunden taktischen Abwicklung hätte Lukas zwei Mehrbauern behalten können, doch verpasste die entsprechende Abwicklung. Ein Endspiel mit Minusqualität war dann letztlich nicht zu halten und Lukas musste seine erste Niederlage hinnehmen.

Die Schlussrunde konnte Leon mit einem Sieg gegen den Gegner von Joschas Niederlage aus Runde 3 beenden. 5,5 Punkte aus 8 Partien reichen bei so hoher Setzlistenplatzierung für Leon vermutlich nicht ganz für den Erwartungswert, auch wenn das neue Wertungsportal die Sache gänzlich anders sieht.
Lukas verliebte sich in Runde 8 ganz neu in die von ihm gespielte Eröffnung, konnte dem Gambit jedoch nicht die richtige Schärfe verpassen. Nach erzwungenem Damentausch blieb einfach nur ein Minusbauer im Läuferendspiel übrig und der vietnamesische Schachfreund meiner Partie aus Runde 5 zeigte die richtige Technik für die Verwertung. Damit schließt Lukas ein sehr starkes Turnier mit 5/8 ab und überschreitet hierdurch erstmals die magische Grenze von DWZ 2000!

Tim konnte seinem Turnier zumindest mit der Schlussrunde noch einen versöhnlichen Abschluss verpassen. In einer Stellung, in der er diesmal eigentlich keinen gewinnbringenden Vorteil hatte, wickelte Tim ins bauernlose Endspiel T+S vs. T ab. Nach bereits deutlich mehr als den erforderlichen 50 Zügen entstand folgende Stellung:

Geweniger, T. - Arp, P. A. | Stellung nach 129...Kd8

Der letzte Schlagzug war bereits Zug 63. Doch beide Spieler wussten dies sicherlich nicht, da mit nur 10 Sekunden Inkrement bei geringer Zeit die Notationspflicht entfällt. Ab Zug 63 waren beide Kontrahenten bereits unter einer Minute Restbedenkzeit. Tim versuchte hier noch den finalen Trick 130.Sd6, was nach 130...Ta6 in 131.Td7# endete und Tim tatsächlich den Sieg bescherte. Sein Gegner hätte sowohl statt eines Zuges auf die 50-Züge-Regel reklamieren können und Recht bekommen oder auch mittels 130...Te5+ das Remis erzwingen können, da 131.Kxe5 patt ist. Ein kurioses Ende zu 5,5 Punkten aus 8 Partien für Tim, der als Ranglistenerster damit leider seinen Erwartungswert nicht gänzlich erfüllen konnte.

In der Schlussrunde traf ich als einziger Spieler mit 6,5 Punkten auf Lukas' Gegner aus der Vorrunde. 5 weitere Spieler lauerten mit 6 Punkten dicht hinter uns. In einer zunächst ruhig geführten Partie konnte ich mit den schwarzen Steinen vollen Ausgleich erzielen. Doch als die Bedenkzeit in diesem kurzen Format knapper wurde, führten mehrere strategisch unglückliche Entscheidungen und ein taktisches Auslassen dazu, dass mein Gegner seine Figuren zunehmend aktiver aufstellen konnte. Der finale Angriff wurde dann im Blitzmodus geführt und war für mich nicht mehr zu verteidigen. Mein Gegner erzielte aufgrund der besseren Feinwertung somit mit 7/8 den Turniersieg vor zwei weiteren Spielern, die auf 7 Punkte in der letzten Runde stellen konnten. Für mich bleiben 6,5 Punkte aus 8 Partien, die dank der besten Feinwertung im Turnier für Platz 4 reichten. Neben Preisgeld und dem Foto bei der Siegerehrung mit Artur (siehe oben) gab dies also ein sehr erfolgreiches Turnier mit DWZ-Gewinn.

Alle Ergebnisse auf ChessResults:
https://s2.chess-results.com/tnr1467845.aspx?lan=0&art=4&fed=GER&flag=30&SNode=S0

Leider gibt es im Dortmunder B-Open keinen zusätzlichen Mannschaftspreis, auf den wir mit 32,5 Punkten von 6 Spielern sicherlich gute Chancen gehabt hätten. Zumindest hat sich der SSV Bruchsal in Dortmund mit diesem Auftreten nun einen Namen gemacht und war als Gegner während des gesamten Turniers gefürchtet. Erstaunlicherweise konnten wir diesmal im Gegensatz zum letzten Jahr ein direktes Bruchsaler Duell gänzlich vermeiden. Einige Teilnehmer hatten jedoch das Glück gleich gegen zwei oder gar drei Bruchsaler antreten zu dürfen und werden hieran wohl noch einige Zeit zurückdenken.

Für uns war es jedenfalls wie auch im Vorjahr ein sehr kurzweiliges Turnier, das uns in vielen Facetten unterhalten hat. Für das kommende Jahr müssen wir uns dann allerdings evtl. eine Alternative suchen, da wir im Gegensatz zu den immer wieder kehrenden Podiumsplätzen dieses Turniers vermutlich nicht mehr die Voraussetzungen für die Teilnahme am Dortmunder B-Open erfüllen. Schade, der Modus und die Rundenzeiten machten dieses Turnier für einen kurzen Schachsommerurlaub ideal.

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